Über mich

Yannick de Groot, Einzelunternehmer aus Darmstadt. Sie arbeiten mit mir, nicht mit einem Accountmanager.

Zuletzt aktualisiert: 07. Oktober 2026

Kurz gefasst

Ich bin Yannick de Groot, selbständiger Marketingberater aus Darmstadt und betreue seit Mai 2026 Ästhetikpraxen, Zahnarztpraxen mit ästhetischem Schwerpunkt, Laserstudios und Kosmetikinstitute in Deutschland bei der Patientengewinnung. Davor habe ich sechs Jahre als Datenanalyst in einem DAX-Konzern gearbeitet, drei Jahre in der Bankberatung und ein Jahr im Social-Media-Management. Ich arbeite allein und betreue deshalb nur wenige Kunden gleichzeitig.

Yannick de GrootEinzelunternehmer
Datenanalyse, DAX-Konzern6 Jahre
Bankberatung3 Jahre
Social-Media-Management1 Jahr
Selbständig seitMai 2026

LinkedIn

Woher ich komme

Sechs Jahre lang habe ich in einem DAX-Konzern Daten analysiert. Die Arbeit bestand zu einem erstaunlich großen Teil daraus, Zahlen zu entkräften, die jemand ohne Kontext in eine Präsentation geschrieben hatte. Was ich dort gelernt habe, ist weniger das Rechnen und mehr die Frage davor: Wie kommt diese Zahl zustande, und welche Entscheidung soll sie eigentlich tragen.

Davor und danach habe ich drei Jahre in einer Bank beraten. Das war die Schule für alles, was mit Gesprächen zu tun hat. Menschen, die vor einer großen finanziellen Entscheidung sitzen, sagen selten direkt, was sie zurückhält. Man erkennt es daran, welche Frage sie zum dritten Mal stellen. Genau dasselbe passiert in einer ästhetischen Beratung.

Das Jahr im Social-Media-Management hat den Rest zusammengebracht. Dort habe ich zum ersten Mal gesehen, wie weit das, was in einem Werbekonto gut aussieht, von dem entfernt sein kann, was im Kalender ankommt.

Warum Ästhetikpraxen

Ich habe mir angesehen, wo diese drei Dinge zusammen einen Unterschied machen. In der Ästhetik zahlen Menschen selbst, der Behandlungswert ist hoch, und die Entscheidung dauert. Das bedeutet: Jede Anfrage ist wertvoll genug, dass es sich lohnt, sie bis zum Termin nachzuverfolgen. In vielen anderen Branchen wäre dieser Aufwand nicht zu rechtfertigen.

Dazu kommt der rechtliche Rahmen. Das Heilmittelwerbegesetz nimmt einem die einfachen Werkzeuge weg: keine Vorher-Nachher-Bilder bei operativen Eingriffen, keine Heilversprechen, keine Werbung für verschreibungspflichtige Wirkstoffe. Viele empfinden das als Nachteil. Ich finde, es sortiert den Markt. Wer erklären kann statt zu versprechen, hat hier einen echten Vorteil.

Wie ich arbeite

Ich sage Ihnen vorher, was ich machen werde, und danach, was davon funktioniert hat. Wenn ein Monat schlechter lief als der davor, steht das im Report. Ich habe keine Lust, so etwas schönzurechnen, das fällt ohnehin auf.

Ich arbeite allein. Das heißt, Sie sprechen immer mit der Person, die Ihre Anzeigen auch baut, und es heißt gleichzeitig, dass ich nicht beliebig viele Kunden annehmen kann. Wenn ich einmal voll bin, sage ich das, statt die Betreuung dünner zu machen.

Und ich sage auch dann etwas, wenn es gegen meinen kurzfristigen Vorteil geht. Wenn ein Baustein über mehrere Monate nichts beiträgt, schlage ich vor, ihn zu streichen. Wenn ich glaube, dass Ihre Praxis mich gerade nicht braucht, sage ich das im Erstgespräch.

Was ich nicht mache

Keine bezahlten Suchanzeigen, dafür ist jemand anderes besser. Keine Friseursalons und Nagelstudios. Keine Garantien auf eine Zahl an Patient:innen, weil ich Ihren Standort, Ihre Preise und Ihr Team am Telefon nicht in der Hand habe. Und keine Zusammenarbeit, in der Anfragen tagelang unbeantwortet liegen, weil darüber jede Kampagne stirbt.

Ganz offen: Ich bin seit Mai 2026 selbständig. Fachlich fange ich nicht bei null an, aber öffentlich zeigbare Fälle habe ich noch nicht. Deshalb vergebe ich gerade zwei bis drei Pilotplätze zu reduzierten Konditionen. Wenn Sie lieber mit jemandem arbeiten, der eine lange Referenzliste zeigen kann, verstehe ich das. Dann sind Sie bei mir im Moment falsch.

Häufige Fragen

Fragen, die mir dazu gestellt werden

Sind Sie eine Agentur?
Nein, ich bin Einzelunternehmer. Es gibt kein Team, keinen Accountmanager und niemanden, an den ich die Umsetzung weiterreiche. Das heißt auch, dass ich nur eine begrenzte Zahl an Kunden gleichzeitig betreuen kann.
Warum ausgerechnet Ästhetikpraxen?
Weil in diesem Bereich drei Dinge zusammenkommen, die meine Arbeit sinnvoll machen: Die Menschen zahlen selbst, der Behandlungswert ist hoch genug, dass sich saubere Messung lohnt, und der rechtliche Rahmen ist eng genug, dass Sorgfalt einen Unterschied macht. In einem Markt, in dem man alles behaupten darf, zählt Genauigkeit weniger.
Was machen Sie nicht?
Keine bezahlten Suchanzeigen, keine Friseursalons und Nagelstudios, keine Lead-Garantien, und keine Zusammenarbeit, bei der Anfragen tagelang unbeantwortet liegen bleiben. Lieber eine klare Grenze als ein Angebot, von dem beide Seiten später enttäuscht sind.
Wo sitzen Sie und arbeiten Sie auch überregional?
Ich komme aus Darmstadt, bin dort geboren und aufgewachsen, und arbeite deutschlandweit. Die Zusammenarbeit läuft ohnehin über Telefon, Videocall und Nachrichten. Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, lässt sich das einrichten.
Wie viele Kunden betreuen Sie gleichzeitig?
Wenige, und das ist eine Entscheidung und kein Zustand. Wenn ich mehr annehme, als ich selbst betreuen kann, müsste ich entweder einstellen oder weiterreichen. Beides würde genau das kaputt machen, weswegen Praxen mit mir arbeiten.

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